Katalogplattformen decken den Standardbedarf zuverlässig ab. Doch ein erheblicher Teil der indirekten Bedarfe liegt außerhalb jedes Katalogs. Der Vergleich zeigt, wo welcher Ansatz stark ist und warum beide zusammenpassen.
Beide Ansätze konsolidieren die indirekte Beschaffung, aber auf unterschiedliche Weise und für unterschiedliche Bedarfe.
Digitale Kataloge und Marktplätze bündeln wiederkehrenden Standardbedarf: definierte Warengruppen, verhandelte Konditionen, Self-Service für die Fachabteilungen.
Grenze: Was nicht im Katalog steht, bleibt außen vor. Genau dort entstehen die Einmalbedarfe.
Pedlar wird einmalig als Kreditor im ERP-System hinterlegt. Alle Einmalbedarfe laufen als normale Bestellung an Pedlar: Bestellung und Zahlung übernimmt Pedlar, geliefert wird direkt vom Anbieter, am Ende steht eine prüffähige Rechnung.
Kern: ein Kreditor statt hundert einmaliger Lieferanten, für alles außerhalb des Katalogs.
Kein Ranking: Beide Ansätze lösen unterschiedliche Probleme. Entscheidend ist, welcher Bedarf abgewickelt werden soll.
Katalogplattformen und Marktplätze werden hier als Kategorie betrachtet; Funktionsumfang und Konditionen unterscheiden sich je nach Anbieter.
Die Frage ist nicht, welcher Ansatz besser ist, sondern welcher Bedarf gerade auf dem Tisch liegt. Ihr Katalog behält den Standardbedarf; Pedlar übernimmt die Bedarfe außerhalb. Warum Digitalisierung allein das Problem nicht löst, und wie sich 1-Kreditor-Modell und Katalog ergänzen, zeigen unsere Blog-Artikel.
Büromaterial, MRO-Standardteile, definierte Warengruppen mit verhandelten Konditionen: Hier spielt der Katalog seine Stärken aus: Self-Service, Preisvergleich, Budgetkontrolle. Eine bestehende Plattform sollte dafür bleiben, wo sie ist.
Das Sonderteil aus dem Onlineshop, die einmalige Dienstleistung, die Software-Lizenz, der Messebedarf: Für einen einzigen Auftrag lohnt sich keine Lieferantenanlage, und kein Katalog der Welt deckt diese Bedarfe ab. Genau hier setzt das 1-Kreditor-Modell an.
Nein, und das ist genau der Punkt. Ihre Plattform bleibt für den Standardbedarf im Einsatz, Pedlar übernimmt die Einmalbedarfe außerhalb des Katalogs. Beide Ansätze ergänzen sich: Zusammen decken sie nahezu 100 % der indirekten Beschaffung ab, ohne dass ein System abgelöst werden muss.
Weil ein erheblicher Teil der indirekten Bedarfe außerhalb jedes Katalogs liegt: Sonderteile, einmalige Dienstleistungen, Software-Lizenzen, Messebedarf. Für diese Bedarfe entsteht heute entweder eine neue Lieferantenanlage pro Bestellung, oder die Fachabteilung kauft am Prozess vorbei. Genau diese Lücke schließt das 1-Kreditor-Modell.
Es gibt keine Fixkosten und keine Mindestvolumen. Der Preis fällt pro Bestellung an und richtet sich nach dem Bestellwert. Auf der anderen Seite der Rechnung stehen bis zu 500 € Prozesskosten, die pro Einmalbestellung eingespart werden, weil Lieferantenanlage, Prüfungen und manuelle Abstimmungen entfallen.
Pedlar bearbeitet jede Anfrage innerhalb von 24 Stunden, mit einem persönlichen Ansprechpartner statt eines Ticketsystems. Die Bestellung selbst läuft als ganz normale ERP-Bestellung an den bereits angelegten Kreditor, ohne zusätzliche Systeme oder Schulungen.
„Tolle Lösung zur Unterstützung der Einkaufsstrategie. Lästige und mit hohem Aufwand verbundene Einzelbedarfe im C-Teile-Bereich können dank der von PEDLAR angebotenen Single-Kreditor-Lösung effizient und effektiv abgewickelt werden. Wir sind begeistert und froh, PEDLAR als Tool in unserer Einkaufs-Toolbox zu haben.“
Im Erstgespräch klären wir gemeinsam, welche Ihrer Bedarfe in den Katalog gehören und welche über das 1-Kreditor-Modell laufen sollten.